Rallye Allgäu-Orient 2010 

 
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Team Car Wars:12 Jungs in 6 schwarz lackierten Karren.

Eines von insgesamt über hundert Teams.

Die Autos durften nur 1111,11 € kosten, Autobahnen und Navis waren tabu. Freie Streckenwahl. Start im Allgäu, der nächste gemeinsame Treffpunkt würde dann wieder in Istanbul sein. Die anderen Teams bekam man kaum zu Gesicht, von wenigen gemeinsamen Treffpunkten einmal abgesehen. Es ging bei der Rallye nicht darum, als Erster anzukommen. Auch ging es nicht darum, Punkte zu sammeln, da diese - anders als sonst üblich - nirgendwo bekanntgegeben wurden.

Vielmehr ging es darum, einfach loszufahren und zu schauen, was passiert. Die Rallye war der Auslöser, aber sie spielte im Verlauf letztlich nur eine untergeordnete Rolle, denn die meiste Zeit ist man als Team mit sich selbst und seinen Erlebnissen beschäftigt. Die gelegentlichen Sonderprüfungen und Aufgaben konnte man beinahe ignorieren, da man - mit Ausnahme des Straßenrennens in Istanbul - nie erfuhr, wie man abgeschnitten hatte. Es wurde zu Beginn noch nicht einmal bekanntgegeben, was eigentlich gewertet werden würde.

Punkte und Platzierungen waren unwichtig - es ging ums Improvisieren. Reparieren. Schlafmangel. Gruppendynamik, im Guten wie im Schlechten. Um gegrillte Hammelhoden, umgekippte Jeeps, Tauchen ohne Tauchschein. Und ganz viel Autofahren …

 

Tag 1: Allgäu - Österreich - Liechtenstein - Schweiz - Italien

Der Morgen der Abfahrt in Oberstaufen im Allgäu. Nach einer langen Nacht im Bierzelt.

Der Morgen der Abfahrt in Oberstaufen im Allgäu. Nach einer langen Nacht im Bierzelt.

Und so sahen die anderen Teams aus. Es waren über hundert. Wir hatten sie bis Istanbul nicht mehr wiedergesehen.

Und so sahen die anderen Teams aus. Es waren über hundert. Wir hatten sie bis Istanbul nicht mehr wiedergesehen.

Kartenbesprechung. In der irrigen Annahme, möglichst viele Länder durchqueren zu müssen, um Punkte zu machen, haben wir eine Route durch Österreich, Liechtenstein und der Schweiz gewählt, um nach Italien zu kommen (am Ende waren wir eines der Teams mit den meisten durchquerten Ländern, nämlich 17 - Deutschland mitgezählt).

Kartenbesprechung. In der irrigen Annahme, möglichst viele Länder durchqueren zu müssen, um Punkte zu machen, haben wir eine Route durch Österreich, Liechtenstein und der Schweiz gewählt, um nach Italien zu kommen (am Ende waren wir eines der Teams mit den meisten durchquerten Ländern, nämlich 17 - Deutschland mitgezählt).

Allgäu …

Allgäu …

Österreich …

Österreich …

Grenze nach Liechtenstein

Grenze nach Liechtenstein

Und der dritte Grenzübergang. Kurz darauf zogen Wolken auf.

Und der dritte Grenzübergang. Kurz darauf zogen Wolken auf.

Und schon die erste Panne. Immerhin gab es in Chur einen Jeep-Händler.

Und schon die erste Panne. Immerhin gab es in Chur einen Jeep-Händler.

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Ups. Sagen wir so: es gab ein gruppeninternes Fremdverschulden …

Ups. Sagen wir so: es gab ein gruppeninternes Fremdverschulden …

… mit entsprechenden anschließenden Diskussionen.

… mit entsprechenden anschließenden Diskussionen.

Aber zum Glück lief der Benz dann wieder.

Aber zum Glück lief der Benz dann wieder.

Ankunft in Italien. Das war meine erste von drei gefahrenen Nachtschichten - mein Co-Fahrer war nämlich nachtblind.

Ankunft in Italien. Das war meine erste von drei gefahrenen Nachtschichten - mein Co-Fahrer war nämlich nachtblind.

Morgens dann Ankunft auf einem Parkplatz bei Venedig. Ein paar Stunden Schlafpause, zumindest für einige von uns.

Morgens dann Ankunft auf einem Parkplatz bei Venedig. Ein paar Stunden Schlafpause, zumindest für einige von uns.

 

Tag 2: Slowenien - Kroatien

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Kroatien

Kroatien

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Eine der Sonderaufgaben der Rallye war es, eine Postkarte an die Prinzessin von Jordanien zu schicken.

Eine der Sonderaufgaben der Rallye war es, eine Postkarte an die Prinzessin von Jordanien zu schicken.

Die enge Taktung der Tankstopps wurde vom Spritverbrauch des Chevy-Vans vorgegeben.

Die enge Taktung der Tankstopps wurde vom Spritverbrauch des Chevy-Vans vorgegeben.

Eine richtige Nacht auf einem richtigen Campingplatz in Kroatien. Endlich. Ich hatte seit Oberstaufen kein Auge zugetan.

Eine richtige Nacht auf einem richtigen Campingplatz in Kroatien. Endlich. Ich hatte seit Oberstaufen kein Auge zugetan.

 

Tag 3: Kroatien - Montenegro - Albanien - Kosovo

Einer der besten Abschnitte auf der Balkanfahrt: Die Küstenstraße in Kroatien. Perfekter Konvoi-Flow. Da wir alle Funkgeräte hatten, konnte das voranfahrende Team uns vor Gegenverkehr warnen, was völlig neue Möglichkeiten des blinden Überholens eröffnete.

Einer der besten Abschnitte auf der Balkanfahrt: Die Küstenstraße in Kroatien. Perfekter Konvoi-Flow. Da wir alle Funkgeräte hatten, konnte das voranfahrende Team uns vor Gegenverkehr warnen, was völlig neue Möglichkeiten des blinden Überholens eröffnete.

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Montenegro

Montenegro

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Abends dann der Grenzübergang nach Albanien

Abends dann der Grenzübergang nach Albanien

Meine zweite Nachtschicht als Fahrer: Die nächtliche Durchquerung Albaniens. Die Strecke war haarsträubend: Serpentinen durchs Gebirge ohne Leitplanken und mit teilweise gigantischen Schlaglöchern (davon existieren allerdings keine Fotos - wir mussten uns zu sehr auf die Strecke konzentrieren).

Meine zweite Nachtschicht als Fahrer: Die nächtliche Durchquerung Albaniens. Die Strecke war haarsträubend: Serpentinen durchs Gebirge ohne Leitplanken und mit teilweise gigantischen Schlaglöchern (davon existieren allerdings keine Fotos - wir mussten uns zu sehr auf die Strecke konzentrieren).

Geschafft. Früh morgens Ankunft im Kosovo …

Geschafft. Früh morgens Ankunft im Kosovo …

… wo wir uns abseits der Hauptstraße einen Schlafplatz gesucht haben.

… wo wir uns abseits der Hauptstraße einen Schlafplatz gesucht haben.

 

Tag 4: Kosovo - Mazedonien - Bulgarien - Griechenland

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So sieht übrigens der Kosovo aus.

So sieht übrigens der Kosovo aus.

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Aber auch: Entvölkerte (bzw. umvölkerte) Dörfer und neu angelegte Friedhöfe.

Aber auch: Entvölkerte (bzw. umvölkerte) Dörfer und neu angelegte Friedhöfe.

Der Grenzübergang vom Kosovo nach Mazedonien, unter Bewachung der KFOR

Der Grenzübergang vom Kosovo nach Mazedonien, unter Bewachung der KFOR

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Grenzübergänge nach Bulgarien …

Grenzübergänge nach Bulgarien …

… und Griechenland. Die Grenzbeamten hatten Humor.

… und Griechenland. Die Grenzbeamten hatten Humor.

Ein Campingplatz am Meer. Herrlich. Zum Schwimmen war es im Mai allerdings noch zu kühl.

Ein Campingplatz am Meer. Herrlich. Zum Schwimmen war es im Mai allerdings noch zu kühl.

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Tag 5: Griechenland - Istanbul

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Grenzübergang zur Türkei. Eine Menge “Ü”s.

Grenzübergang zur Türkei. Eine Menge “Ü”s.

V steht übrigens vür Vogtland. Plauen also.

V steht übrigens vür Vogtland. Plauen also.

Kurz vor Mitternacht und Ablauf der Frist: Ankunft am Hotel in Istanbul. Da wir möglichst viele Länder durchquert hatten, kamen wir als Letzte und hatten seit Oberstaufen unterwegs auch kein anderes Team mehr gesehen. Istanbul war der erste gemeinsame Treffpunkt, da am nächsten Morgen ein Rennen durch die Stadt stattfinden würde.

Kurz vor Mitternacht und Ablauf der Frist: Ankunft am Hotel in Istanbul. Da wir möglichst viele Länder durchquert hatten, kamen wir als Letzte und hatten seit Oberstaufen unterwegs auch kein anderes Team mehr gesehen. Istanbul war der erste gemeinsame Treffpunkt, da am nächsten Morgen ein Rennen durch die Stadt stattfinden würde.

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Tag 6: Das Autorennen durch Istanbul

(und weiter nach Ankara)

Die Fahrzeuge am Morgen vor dem Rennen.

Die Fahrzeuge am Morgen vor dem Rennen.

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Einsatzbesprechung vor dem Start

Einsatzbesprechung vor dem Start

Ein klassischer LeMans-Start, bei dem die Fahrer zu ihren Fahrzeugen laufen. Oder vielleicht haben die auch nur ungünstig geparkt. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, gerannt zu sein.

Ein klassischer LeMans-Start, bei dem die Fahrer zu ihren Fahrzeugen laufen. Oder vielleicht haben die auch nur ungünstig geparkt. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, gerannt zu sein.

Ich glaube, wir standen bloß perfekt und sind einfach nur losgefahren.

Ich glaube, wir standen bloß perfekt und sind einfach nur losgefahren.

Durchaus eine Herausforderung, im Berufsverkehr von Istanbul sechs Autos bei einem Rennen zusammenzuhalten. Wir mussten also Stoßstange an Stoßstange fahren (und zwar im wörtlichen Sinne), um niemanden zwischen uns zu lassen.

Durchaus eine Herausforderung, im Berufsverkehr von Istanbul sechs Autos bei einem Rennen zusammenzuhalten. Wir mussten also Stoßstange an Stoßstange fahren (und zwar im wörtlichen Sinne), um niemanden zwischen uns zu lassen.

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Zielankunft an der Hagia Sophia. Wir waren das zweitschnellste Team (Das Siegerteam ist im Konvoi rückwärts “falsch herum” durch eine Einbahnstraße gefahren).

Zielankunft an der Hagia Sophia. Wir waren das zweitschnellste Team (Das Siegerteam ist im Konvoi rückwärts “falsch herum” durch eine Einbahnstraße gefahren).

So, geschafft. Europa und das Rennen in Istanbul liegen hinter uns.

So, geschafft. Europa und das Rennen in Istanbul liegen hinter uns.

Entsprechend aufgeräumt war die Stimmung an Bord.

Entsprechend aufgeräumt war die Stimmung an Bord.

Nach der Ankunft auf der asiatischen Seite verkündete unser Teamkoch die Menufolge.

Nach der Ankunft auf der asiatischen Seite verkündete unser Teamkoch die Menufolge.

Aber es gab dann doch nur Pizza  (Das “nur” ist natürlich Quatsch: Eines unserer Team-Mitglieder hatte geschäftliche Verbindungen zu Vapiano Istanbul und arrangiert, dass die Pizzen direkt zu uns geliefert wurden).

Aber es gab dann doch nur Pizza (Das “nur” ist natürlich Quatsch: Eines unserer Team-Mitglieder hatte geschäftliche Verbindungen zu Vapiano Istanbul und arrangiert, dass die Pizzen direkt zu uns geliefert wurden).

Nächstes Ziel: Ankara.

Nächstes Ziel: Ankara.

Ein weiterer typischer Tankstopp. Ich als Team-Fotograf brauchte meine Maske kein einziges Mal anzuziehen.

Ein weiterer typischer Tankstopp. Ich als Team-Fotograf brauchte meine Maske kein einziges Mal anzuziehen.

Die Rallyeleitung hatte sich wieder was Schönes überlegt: Wir hatten auf der Strecke nach Ankara Zeit, ein türkischsprachiges (!) Lied zu schreiben und einzustudieren, um es dann abends in der Hauptstadt vorzutragen.

Die Rallyeleitung hatte sich wieder was Schönes überlegt: Wir hatten auf der Strecke nach Ankara Zeit, ein türkischsprachiges (!) Lied zu schreiben und einzustudieren, um es dann abends in der Hauptstadt vorzutragen.

Dieser nette Herr hatte ein Erbarmen und half uns an einer Raststätte mit Text und Satzbau.

Dieser nette Herr hatte ein Erbarmen und half uns an einer Raststätte mit Text und Satzbau.

Die Stunde der Wahrheit in Ankara. Wir kamen, grölten und krächzten - und machten uns danach schnell weiter auf den Weg nach Süden.

Die Stunde der Wahrheit in Ankara. Wir kamen, grölten und krächzten - und machten uns danach schnell weiter auf den Weg nach Süden.

Aber nach ein paar Stunden kam dann die nächste Panne. Der Benz lief nicht mehr. Offenbar ein Problem mit der Benzinleitung …

Aber nach ein paar Stunden kam dann die nächste Panne. Der Benz lief nicht mehr. Offenbar ein Problem mit der Benzinleitung …

Währenddessen wurde gekocht …

Währenddessen wurde gekocht …

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… und entschieden, dass wir dort - am Rande der Straße von Ankara nach Kayseri - auch die Nacht verbringen würden.

… und entschieden, dass wir dort - am Rande der Straße von Ankara nach Kayseri - auch die Nacht verbringen würden.

 

Tag 7: Durch die Türkei nach Syrien

Am nächsten Morgen. Bei genauem Hinsehen lässt sich hinten am Mercedes die improvisierte Benzinleitung erkennen, die mit silbernem Klebeband angebracht wurde.

Am nächsten Morgen. Bei genauem Hinsehen lässt sich hinten am Mercedes die improvisierte Benzinleitung erkennen, die mit silbernem Klebeband angebracht wurde.

Praktischerweise hatten wir die Panne genau an einer öffentlichen Wasserstelle …

Praktischerweise hatten wir die Panne genau an einer öffentlichen Wasserstelle …

… die sich dann als Schafstränke herausstellte. Wir bekamen Besuch.

… die sich dann als Schafstränke herausstellte. Wir bekamen Besuch.

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In der nächsten Stadt stellte sich dann heraus, warum der Mercedes nicht gelaufen ist: Im Fußraum des Beifahrers befand sich zur Diebstahlsicherung ein Geheimknopf, um die Benzinzufuhr zu unterbrechen …

In der nächsten Stadt stellte sich dann heraus, warum der Mercedes nicht gelaufen ist: Im Fußraum des Beifahrers befand sich zur Diebstahlsicherung ein Geheimknopf, um die Benzinzufuhr zu unterbrechen …

Bei der Gelegenheit hatten die anderen Autos direkt auch wieder irgendwelche Probleme.

Bei der Gelegenheit hatten die anderen Autos direkt auch wieder irgendwelche Probleme.

Wir hatten zwar den langweiligsten Jeep, aber keine einzige Panne. Wir mussten nur einmal hinten eine Birne tauschen.

Wir hatten zwar den langweiligsten Jeep, aber keine einzige Panne. Wir mussten nur einmal hinten eine Birne tauschen.

Während also fleißig improvisiert …

Während also fleißig improvisiert …

… und repariert wurde …

… und repariert wurde …

… habe ich mir die Zeit damit vertrieben, diejenigen Jungs zu fotografieren, die gerade nichts reparieren mussten.

… habe ich mir die Zeit damit vertrieben, diejenigen Jungs zu fotografieren, die gerade nichts reparieren mussten.

Er hat die Zeit genutzt, in einem Restaurant Freundschaft zu schließen.

Er hat die Zeit genutzt, in einem Restaurant Freundschaft zu schließen.

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Ich war nicht nur der Team-Fotograf, sondern auch -Blogger.

Ich war nicht nur der Team-Fotograf, sondern auch -Blogger.

Und weiter gings, durch Kayseri, in Richtung syrische Grenze …

Und weiter gings, durch Kayseri, in Richtung syrische Grenze …

… was zu meiner dritten Nachtfahrt wurde. Mein Co-Fahrer, wie gesagt, war nachtblind.

… was zu meiner dritten Nachtfahrt wurde. Mein Co-Fahrer, wie gesagt, war nachtblind.

Im Morgengrauen dann: Ankunft in Syrien.

Im Morgengrauen dann: Ankunft in Syrien.

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Tag 8: Hinein nach Syrien

Der erste Eindruck von Syrien: Überall Plastikmüll.

Der erste Eindruck von Syrien: Überall Plastikmüll.

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War gar nicht einfach, diese Tankstelle zu finden. Und vorher Geld zu wechseln.

War gar nicht einfach, diese Tankstelle zu finden. Und vorher Geld zu wechseln.

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Irgendjemand hatte sie zuerst gesehen: Die Oase! Wir brauchten dringend eine Pause, nach der durchfahrenen Nacht.

Irgendjemand hatte sie zuerst gesehen: Die Oase! Wir brauchten dringend eine Pause, nach der durchfahrenen Nacht.

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Auf unseren Koch war Verlass. Während wir getankt hatten, war er auf einem Markt gewesen …

Auf unseren Koch war Verlass. Während wir getankt hatten, war er auf einem Markt gewesen …

… und ließ es sich nicht nehmen, uns mit gegrillten Hammelhoden zu überraschen.

… und ließ es sich nicht nehmen, uns mit gegrillten Hammelhoden zu überraschen.

Und weiter gings …

Und weiter gings …

… zu einem Kinderheim, wo wir (und auch die anderen Teams) Spenden vorbeibrachten, z.B. Kinderrollstühle.

… zu einem Kinderheim, wo wir (und auch die anderen Teams) Spenden vorbeibrachten, z.B. Kinderrollstühle.

 

Tag 9: Von Palmyra nach Damaskus

Palmyra

Palmyra

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Wir gehörten zu den letzten Touristen, die Palmyra in diesem Zustand erlebt haben. Der Krieg in Syrien begann zehn Monate später.

Wir gehörten zu den letzten Touristen, die Palmyra in diesem Zustand erlebt haben. Der Krieg in Syrien begann zehn Monate später.

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Und weiter nach Damaskus.

Und weiter nach Damaskus.

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Ankunft an unserem Damaszener Hotel.

Ankunft an unserem Damaszener Hotel.

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Abendessen in der Stadt. Einer von uns hatte Geburtstag.

Abendessen in der Stadt. Einer von uns hatte Geburtstag.

Ansonsten sah das Ausgehviertel von Damaskus im Wesentlichen so aus.

Ansonsten sah das Ausgehviertel von Damaskus im Wesentlichen so aus.

 

Tag 10: Damaskus

Stadtbesichtigung

Stadtbesichtigung

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Im Hammam

Im Hammam

 

Tag 11: Von Damaskus nach Wadi Rum

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Von nun an trugen wir Kaftane mit Car Wars-Logo. Die hatten wir uns in Syrien verkniffen.

Von nun an trugen wir Kaftane mit Car Wars-Logo. Die hatten wir uns in Syrien verkniffen.

 

Das Wüstencamp in Wadi Rum

Zusammenkunft aller Teams in einem Wüstencamp.

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Tag 12: Final Day in Wadi Rum

(und anschließend zum Roten Meer)

Zeitfahren auf einer Kamelrennstrecke

Morgens im Wüstencamp

Morgens im Wüstencamp

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Kurze Morgentoilette vor dem Rennen.

Kurze Morgentoilette vor dem Rennen.

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Während wir auf unseren Start warteten, vertrieben sich gewisse Team-Mitglieder die Zeit mit riskant gefahrenen Figuren …

Während wir auf unseren Start warteten, vertrieben sich gewisse Team-Mitglieder die Zeit mit riskant gefahrenen Figuren …

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Der letzte offizielle Akt der Rallye: Eine Runde auf Zeit auf der Kamelrennbahn.

Der letzte offizielle Akt der Rallye: Eine Runde auf Zeit auf der Kamelrennbahn.

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Der offizielle Teil der Rallye war beendet. Bis zur Abschlussfeier in Amman hatten wir einige Tage Urlaub. Wir fuhren sofort weiter zum Roten Meer, nach Aqaba.

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Endlich chillen!

Endlich chillen!

Die Speisekarte

Die Speisekarte

Einige von uns waren noch nie Tauchen, sind aber einfach mitgekommen (“Forgot my diving-licence at home”).

Einige von uns waren noch nie Tauchen, sind aber einfach mitgekommen (“Forgot my diving-licence at home”).

 

Von Aqaba nach Petra

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Das Mini-Motorrad haben wir in einem der Jeeps gefunden und diesem netten Herrn geschenkt. Motorräder sind in Jordanien übrigens verboten.

Das Mini-Motorrad haben wir in einem der Jeeps gefunden und diesem netten Herrn geschenkt. Motorräder sind in Jordanien übrigens verboten.

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Da wir ja nach Hause fliegen würden, haben wir unsere Camping-Ausrüstung am Straßenrand verhökert.

Da wir ja nach Hause fliegen würden, haben wir unsere Camping-Ausrüstung am Straßenrand verhökert.

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Petra

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Totes Meer

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Finale in Amman

Am Ende mussten wir unsere Autos abgeben, die einem guten Zweck gestiftet wurden. Es gab auch noch eine Preisverleihung (irgendjemand durfte sich kurz auf ein Kamel setzen), die weiteren Platzierungen blieben aber unklar. Anders gesagt: wir haben keine Ahnung, ob wir auf Platz 2 oder Platz 105 gelandet sind. War aber auch völlig egal.

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(Hier war noch eine Rechnung mit einem anderen Team offen.)

(Hier war noch eine Rechnung mit einem anderen Team offen.)

Kein einfacher Abschied …

Kein einfacher Abschied …

Die Preisverleihung in Amman

Die Preisverleihung in Amman

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O O O