TXL
Ein Requiem
Einige behaupten, dass vor allem diejenigen dem Corona-Virus zum Opfer fallen, die ohnehin bald gestorben wären*.
Heute habe ich einen von ihnen besucht, sozusagen am Sterbebett.
Ich bin mit dem Fahrrad zum Flughafen Tegel gefahren. Kurz hatte ich überlegt, ihm Blumen mitzubringen.
(*das war im Frühjahr 2020 eine durchaus gängige Behauptung)
Eigentlich hätte Tegel bis Oktober in Betrieb bleiben sollen, fast genau bis zu seinem 46. Geburtstag. Nun aber hat es auch ihn erwischt: Der Virus und somit das vorzeitige Ende. Sehr alt ist er also nicht geworden – Tegel, das lässige Kind der 70er.
Trotz aller Patina, aller An- und Umbauten, Werbung und Verschandelung ist immer noch die Coolness seines Entwurfs zu erkennen, funktionell und poppig zugleich. Das Hexagon seines umlaufenden Terminals war Gestaltungsprinzip, bis hin zu den Bodenfliesen und der Einrichtung der Wartehalle, die leider schon lange nicht mehr existieren. Betrachtet man Fotos aus jener Zeit, weht einem der Zeitgeist einer Epoche entgegen, als Flugreisen noch etwas Besonderes waren, Koffer noch keine Rollen hatten und man überall rauchen durfte. Sogar die Aschenbecher waren sechseckig.
Und Tegel wollte anders sein, und das war er auch: Keine separaten Hallen mehr für Schalter und Flugsteige, stattdessen wurde direkt am Gate eingecheckt. Ein Drive-in-Airport der kurzen Wege; fährt man im Innenhof des sechseckigen Terminals mit dem Taxi vor, so sind es von Bordsteinkante zur Bordkarte kaum mehr als zehn Meter. Das war völlig neu. TXL war in seiner Jugend ein Revolutionär; seine Väter, Meinhard und Volkwin, waren stolz auf ihn. Sie glaubten, die Flughafenplanung erneuert zu haben, und dass alle kommenden Airports so sein würden wie er.
Aber es kam anders. Als Folge des Terrorismus und der Flugzeugentführungen der späten Siebzigerjahre wurden 1980 die Sicherheitskontrollen eingeführt. Und so mussten diese an jedem einzelnender fünfzehn Gates eingerichtet werden; zusätzliche Warteschlangen waren die Folge, oft gab es im Terminal kein Durchkommen mehr. Das war, neben den Kosten, ein Grund dafür, warum das zweite Sechseck nie gebaut wurde. Stattdessen steht heute dort die belanglose Blechkiste des Terminal C.
Der britische Architekt Norman Foster hatte Tempelhof, die Nazi-Oma des jungen Tegel, einmal als „Mutter aller Flughäfen“ bezeichnet. Ihr Enkel wollte anders sein, aber er teilte ihr Stilbewusstsein, ihre Vorbildfunktion. Er war auch cooler als seine Cousins in Frankfurt und Köln, erst recht als seine biedere Ostverwandtschaft, drüben in Schönefeld. Aber statt Vater der modernen Flughäfen zu werden, blieb Tegel kinderlos. Kurz vor seinem Ende ist er immerhin unter Denkmalschutz gestellt worden, aber es bleibt abzuwarten, was nach der Umplanung in einen Hochschulcampus von seinem Charme noch übrig sein wird. Hoffentlich wird man nicht die bunten Pfeile in der Tiefgarage überpinseln.
Die nämlich waren mir erst so richtig aufgefallen, als ich dort unten mein Fahrrad abstellte. Ich hatte zuvor Zweifel gehabt, ob es angesichts der autogerechten Planung des Airports überhaupt möglich sein würde, mit dem Rad dorthin zu fahren. Aber es war kein Problem, die Straßen leer, nirgendwo Autos oder Menschen. Statt Turbinenlärm wurde ich von Vogelgezwitscher empfangen.
Der Haupteingang in den sechseckigen Terminal A ist nichts weiter als eine Drehtür in einer Ecke. Ist der Flughafen tatsächlich geöffnet? Durch die dunklen Scheiben ist kaum etwas zu erkennen. Etwas widerwillig setzt sich die Tür in Bewegung.
Kein Uniformierter mit strengem Blick und Gesichtsschutz, erst recht keine Passagiere. Niemand. Ich stehe ganz alleine in der Haupthalle, einer Ladenpassage. Das Raumfachwerk der Dachkonstruktion wirft ein kunstvolles Muster aus Licht und Schatten auf den Boden; sechseckige Figuren, von feinen Linien durchwoben. Was sonst durch Passagiere und Rollkoffer aufgelöst wird, liegt nun ungebrochen vor mir ausgebreitet. Die Geschäfte sind geschlossen. Die Zeitungen im Laden an der Ecke warnen vermutlich noch vor der Ausbreitung des Virus in Europa. Die bunten Andenken wirken noch schäbiger und überflüssiger als sonst, die Souvenirindustrie als eine einzige Müllproduktionsmaschine.
Auf der Anzeigetafel: Zwei Flüge, nach Frankfurt und München. Andere Verbindungen werden angezeigt, aber alle mit dem Zusatz cancelled. In der Boros-Collection in Berlin-Mitte hängt eine Skulptur des belgischen Künstlers Kris Martin: Eine laut vor sich hinratternde schwarze Anzeigetafel, die aber nichts anzeigt. Sie würde perfekt hierherpassen.
Leere Fluchten des Terminals, verlassene Schalter. Leise summt die Lüftung. Keine Menschen, kein Lärm. Nur gelegentlich wird die Stille durch Lautsprecherdurchsagen zerrissen: “Bitte lassen Sie Ihr Gepäck nicht unbeaufsichtigt.” Besser wäre: “Bitte lassen Sie Ihren Flughafen nicht unbeaufsichtigt”. Die Ansage wird auf chinesisch wiederholt. Nicht auf englisch. Auf den Monitoren laufen noch Werbefilme für Flugreisen, auch ein Plakat ist zu sehen: „Hier fängt die Welt an.“ Ja, so war das. Aber nun ist Ruhe, und die Welt ist wieder ganz weit weg. Zurück in der Haupthalle noch einmal ein Blick auf die Anzeigetafel: Die beiden Flüge gehen vom Terminal C. Der Blechkiste.
Der Weg dorthin ist noch hässlicher als das Ziel, es geht durch einen langen oberirdischen Tunnel. Er ist mit poppiger Touristen-Propaganda verziert; bunte Darstellungen sollen Vorfreude auf Aktivitäten in Berlin und Potsdam wecken. Die vorherrschende Farbe ist das Tegel-Rot der Fluggaststeige. Ob man davon noch was im Keller stehen hatte? Beim Abstieg aus dem Tunnel ein Blick zurück zum Tower: Vielleicht werfen die gelangweilten Fluglotsen von dort oben Papierflieger auf das Rollfeld.
Dann die ersten Lebenszeichen: Vor dem Terminal C steht ein Taxi, bei den Büschen am Parkplatz zum ersten Mal Menschen. Sie tragen gelbe Westen und rauchen. Gelangweilte Flughafenmitarbeiter. Im hinteren Teil des Terminals, beim Ankunftsbereich und den abgesperrten Restaurants, sitzen tatsächlich auch einige Reisende, still und müde. München oder Frankfurt. Sie schenken mir keine Beachtung. Der Taxifahrer steht an seinem Wagen und raucht. Zu seinen Füßen liegen ein Dutzend Kippen. Der einzige Dreck auf dem ganzen Gelände, überall sonst ist alles perfekt sauber.
Der schönste Bereich des Flughafens aber sind das Untergeschoss und die Tiefgarage. Dort unten, zwischen den von Le Corbusier inspirierten Stützpfeilern der darüberliegenden Vorfahrt, herrscht ein wunderbar poetischer Beton-Brutalismus; die aufgemalten Gate-Nummern und Pop-Art-Pfeile sind so schön, dass ihr Informationsgehalt dabei fast verloren geht. Ein Auto, dass einsam im Parkdeck steht. Vermutlich steht es dort schon seit Wochen, es ist ganz verstaubt. Vielleicht ist sein Besitzer inzwischen verstorben.
Die ganze Corona-Krise hatte mich seltsamerweise bisher emotional wenig berührt. Der Besuch am Sterbebett des Flughafens hingegen schon.
Wieso? Ich war schon so oft dagewesen, angekommen oder abgeflogen, habe auf Gepäck gewartet, im Zeitschriftenladen herumgestöbert oder Leute abgeholt. Nie hatte ich eine besondere Bindung zu TXL gespürt. Ich liebe Flughäfen, weil dort Reisen beginnen: „Hier fängt die Welt an“. Und jetzt hört sie hier auch wieder auf.
Diese unwirklichen Stunden alleine mit dem Airport waren wie ein Treffen mit einem alten Bekannten, mit dem man zum ersten Mal nach all den Jahren ein ernsthaftes persönliches Gespräch führt, sich ihm auf einmal nah und verbunden fühlt – und dann erfährt, dass er nur noch wenige Wochen zu leben hat.
Bis dahin waren die Begegnungen mit Tegel immer unverbindlich, oberflächlich und hektisch gewesen. Vor allem waren es all die Leute und die Betriebsamkeit, die mich davon abgehalten hatten, eine persönliche Beziehung zu ihm zu entwickeln. Aber nun hatten wir einige Stunden ganz alleine für uns. Tegel und ich. Das verbindet, auf eine merkwürdig emotionale Weise.
Vielleicht haben meine sentimentalen Anwandlungen auch damit zu tun, dass wir ungefähr gleich alt, und beide Kinder Braunschweiger Architekten sind. Wir wurden in einer Zeit geboren, als man noch an die Zukunft und den Fortschritt glaubte. Die Mondlandungen. Die Concorde. Der Lamborghini Countach. TXL: Kinetik als Kunst, Geschwindigkeit und Stil als Versprechen der Moderne.
Und heute stehen wir hier. Terroristen und Viren. Und es hatte seit einem Monat nicht mehr geregnet. Es war der trockenste April aller Zeiten.
Vielleicht wäre es wirklich am besten, wenn man alle Flughäfen für immer stilllegen würde.
Aber das ist ein anderes Thema.
Der TXL in frühen Jahren, in unverbauter Klarheit. (Quelle: Website gmp)
Es fahren noch Busse zum TXL. Aber sie sind leer.
Was erst auf den zweiten Blick auffällt, ist die Sauberkeit, vor allem außen: Nirgendwo liegt auch nur eine Zigarettenkippe herum, kein Fitzel, nichts. So sauber war es vermutlich zum letzten Mal bei der Eröffnung 1974.
Wie wird es drinnen sein? Kommt man überhaupt noch rein, einfach so? Ich bin gespannt.
Das Mero-Raumfachwerk kommt mit seinem Schattenwurf erst in der Leere richtig zur Geltung.
Ein Blick auf die Anzeigetafel zeigt, dass durchaus noch vereinzelt Flüge ankommen.
Rechts: Eine der “Mandi”-Skulpturen des belgischen Künstlers Kris Martin: laut ratternde Anzeigetafeln, die aber nichts anzeigen. Es wäre doch schön, wenn sie nun im TXL hinge.
Wie man an den Bildern sieht, habe ich den Terminal A im Uhrzeigersinn durchlaufen (die Gates sind links, der Innenbereich rechts). Erst jetzt, wo ich zum ersten Mal den Flughafen ohne Ziel und Zeitdruck erkunde, fällt mir auf, dass ich es eigentlich immer so gehandhabt habe, sofern sich die Gelegenheit dazu bot, und dies auch gar nicht anders möchte - die entgegengesetzte Richtung würde mir Unbehagen bereiten. Warum ist das so? Kulturelle Prägung durch Rechtsverkehr oder dem Lesen von links nach rechts, oder sitzt es tiefer? Hat es vielleicht damit zu tun, dass - zumindest auf der Nordhalbkugel - die Sonne von links nach rechts wandert? Wollen wir deswegen eher rechts herum gehen? Wie geht es hier den Bewohnern der südlichen Hemisphäre?
Jedenfalls liefen noch die Werbefilme auf den Monitoren, was erheblich zur Surrealität der Atmosphäre beitrug. Mehr noch, als wenn sie bereits ausgeschaltet gewesen wären.
So schön das Konzept des Terminals A auch ist, so nervig war es auch oft, sich dort hindurchzubewegen: da der Umlauf zugleich Bewegungsfläche als auch Aufstellfläche für die Warteschlangen an den Gates war, war ein Durchkommen oft schwierig.
Das hat nichts damit zu tun, dass sich das Passagieraufkommen seit der Planung vervielfacht hatte, denn die Anzahl der Passagiere pro Flug hat sich kaum erhöht. Vielmehr liegt es daran, dass zwischenzeitlich die Sicherheitskontrollen eingeführt wurden, die die langen Schlangen überhaupt erst verursacht haben. Früher hat man einfach seine Bordkarte gezeigt und das Gate betreten.
So ist es also erforderlich gewesen, an jedem einzelnen der 15 Gates im Terminal A eine eigene Sicherheitsschleuse zu errichten. Dies wird normalerweise sonst zentral abgewickelt, in einer Zone zwischen Check-in und dem Einkaufszentrum mit den Fluggaststeigen.
Dies mag auch der Grund dafür gewesen sein, warum der ursprünglich geplante zweite Terminal-Ring nie gebaut wurde. Stattdessen steht dort heute die Blechkiste des Terminal C.
Ursprüngliche Planung mit zwei Terminals (Quelle: Website gmp)
So sah es einst in der Wartehalle aus, wo sich heute der Terminal B befindet. (Quelle: Website gmp).
“Rauchende Frauen in Maxi-Röcken und wippenden Fönfrisuren. Der Herr trägt Koteletten und cremefarbene Schlaghosen. Er raucht ebenfalls, aber filterlos. Sein Hemd ist etwas zu weit geöffnet.”
Der Eingang zum Terminal B, in dem ursprünglich die Wartehalle untergebracht war.
Im TXL begann einst die Welt, wie an allen internationalen Flughäfen. Dann kamen die Sicherheitskontrollen, die Rollkoffer und der Easy Jet-Set.
Und nun ist Ruhe, und die Welt ist wieder ganz weit weg.
Von der Haupthalle aus gelangt man durch einen düsteren Durchschlupf zu einer Rolltreppe zum Obergeschoss. Dort befinden sich finstere Büros mit dem Staatswappen auf der Tür, und auch eine kleine Galerie, die rechts und links zu zwei Restaurants führt.
Seltsamerweise hatte ich nie den Drang verspürt, einmal dort hinauf zu gehen. Bis jetzt. Aber ich hatte nichts verpasst.
Kontaktlinsenautomat vor Heizkörper. Unten bei den Toiletten.
Ich weiß gar nicht, was das hier eigentlich ist, im Untergeschoss neben dem Terminal A. Es ist, glaube ich, der Ankunftsbereich für die Rollfeldbusse.
Das Beste an dieser Grauzone ist, frei nach Andy Warhol, der Cola-Automat.
Die Besucherterrasse war leider geschlossen.
Der Innenbereich des Terminal A. Keine Autos, keine Taxis. Es war befremdlich, dort einfach herumspazieren zu können. Leider hatte ich mein Fahrrad woanders stehen.
Einer der Abgänge zum darunterliegenden Parkhaus.
Viele, die nur mit Billigfluglinien von und nach Tegel geflogen sind, kennen den alten Teil gar nicht - sie nutzen vielmehr den benachbarten Terminal C, erbaut 2007. In meiner Wahrnehmung verschwimmt diese gesichtslose Blechkiste mit dem Flughafen Schönefeld. (zu Recht: s.u. “Epilog”)
Justizvollzugsanstalt Tegel? Nein, der Übergang vom Terminal A zum Terminal C.
Poppige Touristen-Propaganda im Inneren des Tunnels. Offenbar fanden sich noch ein paar Eimer des originalen TXL-Rot im Keller:
Terminal C. Mit einem Taxi davor.
Eine ganz normale Halle mit Check in-Schaltern und einem zentralen Sicherheitsbereich dahinter, bevor es zu den Gates geht.
Der Ankunftsbereich: Eine Schiebetür in einer weißen Trockenbauwand. Das wars. Daneben sind Toiletten.
Mord, Totschlag und Zivilcourage. Auf den Architekten des Terminal C sind 10.000,- € Kopfgeld ausgesetzt. Tot oder lebendig.
Auf SIXT ist an deutschen Flughäfen Verlass. Sie sind immer und überall.
Eine seltsam verbastelte Ecke: Hier treffen irgendwie der Terminal A, die Auto-Vorfahrt, die Terminals D und E, der Currywurst-Waggon (nicht im Bild) und das Parkhaus für Leihwagen aufeinander.
Auf dem alten Luftfoto sah es hier noch viel aufgeräumter aus. Da gab es nur die Rolltreppen, die mittlerweile überdacht sind.
Untersicht der Auffahrt zur Vorfahrt zu dem oben gelegenen Abflugbereich.
Hier unten herrscht nicht die Sechseckigkeit, sondern vielmehr ein wunderbarer Beton-Brutalismus. Die Stützen sind offenbar von Le Corbusier inspiriert.
Diese herausragenden ovalen Fensterelemente waren mir nie zuvor aufgefallen. Das mag auch damit zu tun haben, dass ich hier zuvor noch nie herumgelaufen bin.
Da es bereits die Betonpoller gibt - welchen Zweck haben die gelb-schwarzen Dinger?
Dies ist die schönste Ecke des Flughafens Tegel. Pure Beton-Poesie.
Hier gehts lang.
Diese aufgemalten Gate-Nummern in der Tiefgarage sind so schön, dass dabei ihr Informationsgehalt fast verloren geht.
Das Auto steht dort sicher schon seit Wochen, es ist ganz verstaubt. Vielleicht ist sein Besitzer inzwischen verstorben.
Eine Rolltreppe führt nach oben, eine nach unten.
Wie im richtigen Leben.
Epilog 1: SXF
Der andere zukünftige Ex-Flughafen
Kein Wunder, dass ich immer Schönefeld (links) mit dem Terminal C in Tegel (rechts) verwechselt habe:
Ohne Passagiere umweht das Hauptterminal von SXF fast ein Hauch von Eleganz.
Dies war der einzige Passagier im ganzen Flughafen. Ich hoffe, er hat nur geschlafen.
Epilog 2: BER
Der Neue. Acht Jahre Verspätung und sechs Milliarden Euro Kostenüberschreitung.
Nur ein kurzer Eindruck von außen: Preußische Klassik, wie auch schon bei David Chipperfields James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel. Schinkel und Mies van der Rohe lassen grüßen, aber die Handschrift von gmp und die Verwandtschaft mit dem Hauptbahnhof sind erkennbar.
Epilog 3: THF (Tempelhof)
Und zum Abschluss: Die Mutter aller Flughäfen. Tegels Nazi-Oma.
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